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BSB Newsletter September 2011

Herzlich willkommen zum 1. Teil unserer September-Ausgabe 2011!

 

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Was ist eigentlich DMS?

Hinter dem Akronym DMS verbirgt sich der Begriff Dokumentenmanagementsystem, kurz DMS.

Unsere neue und weiterentwickelte Software pure© DMS ist ein solches Dokumentenmanagementsystem. Es hat die Aufgabe, die Verarbeitung der Dokumente zu steuern und zu organisieren. Das heißt konkret: Mit pure© DMS können sämtliche Eingangs- und Ausgangpost, alle E-Mails und Dokumente jedwelcher Art abgelegt, archiviert und weitergeleitet werden. Durch die Suchfunktion können wichtige Informationen blitzschnell im Archivsystem wiedergefunden und weiterbearbeitet werden. 

Mit pure© DMS wird das Verwalten und Suchen sowie das rechtskonforme Archivieren zum reinsten Kinderspiel. Zudem beschleunigt es dokumentenbasierte Prozesse ungemein und stellt somit einen wichtigen Wettbewerbsvorteil dar.

Mehr Infoformationen erhalten Sie unter www.pure-dms.de. Nutzen Sie dort gern unsere kostenlose Rückrufoption und lassen Sie sich unverbindlich beraten.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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Virtualisierung ist und bleibt auf dem Vormarsch

In den letzten beiden Ausgaben der Wirtschaftszeitung für Bremen und Umgebung konnten Sie schon einen wertvollen „Tipp aus der Praxis“ und interessante Informationen über Prozessoptimierung erhalten. In der aktuellen September-Ausgabe geht es dieses Mal um das Thema Virtualisierung. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

Virtualisierung ist und bleibt auf dem Vormarsch

Wenn man sich mit den aktuellen Trends in der IT-Branche beschäftigt, ist das Thema Virtualisierung unumgänglich und nicht mehr wegzudenken. Virtualisierung ist und bleibt für IT-Verantwortliche ein wichtiges Themenfeld. Dieses bestätigen ebenso die Ergebnisse von Umfragen und diversen Markt- und Trendstudien. Doch was ist Virtualisierung eigentlich? 

Für Unternehmen stellt sich stets die Frage, wie Kosten gesenkt oder eingespart werden können, ohne Qualitätseinbußen in Kauf nehmen zu müssen. Ein möglicher Ansatzpunkt: Virtualisierung. Virtualisierung ist ein Ausdruck, den man in Verbindung mit den IT-Trends 2011 immer wieder hört und liest. Doch viele IT-Laien fragen sich: Was ist Virtualisierung eigentlich?

„Man verwendet den Begriff Virtualisierung in der Computertechnik für die Installation mehrerer Betriebssysteme auf einem Computer. Diese einzelnen Installationen bezeichnet man als virtuelle Maschinen“, so definiert Gregor Plewnia, IT-Experte der BSB Bremer Software & Beratungs GmbH, den Ausdruck. „Virtualisierung ist eine Hardware-Unterstützung, die den Betrieb virtueller Computer auf einem Computer vereinfacht. Durch die Virtualisierung können mehrere Software-Systeme auf einer Hardware laufen, beispielsweise unterschiedliche Betriebssysteme. Virtualisierung ist dann sinnvoll, wenn ein Hardware-System nicht ausgelastet ist und die Ressourcen parallel für andere Systeme genutzt werden sollen“, erklärt der IT-Techniker weiter. Plewnia erläutert auch, dass es verschiedene Formen der Virtualisierung gibt: „Unter anderem gibt es die Desktop- und die Servervirtualisierung. Die Desktop-Virtualisierung zielt auf den Benutzer-Desktop. Dieser läuft vollständig auf einem zentralen Server. Zum Benutzer hin übertragen werden nur die Bildschirmausgaben. Kurz und bündig bedeutet Desktop-Virtualisierung eine virtuelle Laufzeitumgebungen für Benutzer-Desktops sowie eine effiziente, zentrale Verwaltung der Benutzer-Desktops.“ Des Weiteren erklärt der IT-Fachmann die Servervirtualisierung folgendermaßen: „Mit der Servervirtualisierung ist es möglich, einen Rechner weitgehend vollständig virtuell nachzubilden. Ein weiteres Betriebssystem kann ausgeführt werden, zumeist sind das Serverbetriebssysteme und die darauf laufenden Programme. Die Zielsetzung der Servervirtualisierung liegt in einer besseren Auslastung der physischen Server. Durch die Virtualisierung werden dann mehrere Serversysteme parallel ausgeführt. Zusammengefasst ist die Servervirtualisierung eine virtuelle Umgebungen für Serversysteme. Es kann eine effizientere Nutzung der Serverhardware und eine höhere Dynamik durch automatisches Deployment von Anwendungen erreicht werden.“

Ganz gleich um welche Form der Virtualisierung es sich handelt, die Argumente für die Virtualisierung liegen auf der Hand: Virtualisierung erhöht maßgeblich die Ausfallsicherheit und erreicht eine bessere Auslastung der IT-Systeme durch die Konsolidierung der Hardware. Gleichzeitig bedeutet dieses eine Ersparnis von IT-Kosten und einen geringeren Stromverbrauch.

Nach  Einschätzung des BSB-IT-Fachmanns ist und bleibt das Thema Virtualisierung immer weiter auf dem Vormarsch. Unabhängig von der Unternehmensgröße und der Branche ist Virtualisierung für viele Unternehmen geeignet, so Plewnia:  Ein wichtiges Merkmal der Virtualisierung ist die Ausfallsicherheit. Wenn es zum Absturz einer Applikation oder sogar des gesamten Betriebssystem kommt, laufen die anderen virtuellen Maschinen weiter. Bei einem Ausfall, können die verlorenen Daten schnell wieder hergestellt werden – und das wollen sowohl große Unternehmen als auch die KMUs.“

 

Neue Meldungen und Informationen erhalten Sie wieder Ende des Monats. Die BSB wünscht Ihnen bis dahin einen guten September.

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In dieser Ausgabe

  • Was ist eigentlich DMS? 
  • Virtualisierung ist und bleibt auf dem Vormarsch